Spree Berlin - Initiative BERLIN.KANN.MEHR!

Ein gemeinsamer Weg für unsere Stadt

Wachstum braucht Werte

Unsere Stadt ist eine Metropole mit internationaler Anziehungskraft – kreativ, vielfältig und weltoffen. Und nach Jahren, in denen Berlin zwar sexy, aber arm war, besteht die Chance, dass Berlin auch wirtschaftlich sein Potential entfalten kann. Es gilt dieses Wachstum sozial verantwortlich für alle zu gestalten. Denn mit der Stadt wachsen auch die ungelösten Aufgaben in allen Bereichen: unsanierte und fehlende Schulen, geschlossene Schwimmbäder, fehlende Kitaplätze, marode Sportanlagen, bröckelnde Brücken, eine überlastete Verwaltung – all das ist nicht der Charme einer lebendigen Weltstadt, sondern ein Versagen gegenüber dem Bürger.

Wecker - Initiative BERLIN.KANN.MEHR!

Wir lieben Berlin. Aber Liebe sollte nicht Blind machen

In Berlin droht sich dabei eine politische Kultur zu etablieren, die Partei- und Klientelpolitik über die langfristigen Interessen der Bürger stellt. Eine Kultur, in der Rechtsstaatlichkeit erodiert, Behörden überfordert sind, unsere soziale Wirtschaftsordnung untergraben wird und ideologische Dogmen inhaltliche Diskussionen verhindern. Diese Kultur ist Ausdruck einer Veränderung der Werte, die unser politisches und gesellschaftliches Handeln leiten.

Unser Gemeinwesen kann – gleich in welchem Bereich – nur erfolgreich im Sinne aller Bürger sein, wenn verlässliche rechtliche und politische Rahmen-Bedingungen gegeben sind. Voraussetzung dafür ist aber, dass grundlegende Werte und Prinzipien im politischen Handeln eingehalten werden: Verantwortung, Klarheit und Rechtsstaatlichkeit, Nachhaltigkeit, soziale Marktwirtschaft und Miteinander.

Wir sind überzeugt: BERLIN.KANN.MEHR!

Megafon - Initiative BERLIN.KANN.MEHR!

Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt - Unser Manifest für urbanes Leben

Wer die Stadt gestalten will, muss Lösungen für viele Bereiche finden. Aber auch wer vor vielen Aufgaben steht, muss mit einer anfangen. Das Thema Wohnraum betrifft uns alle: Familien mit Nachwuchs, den Kinderladen, der im Kiez nichts mehr bezahlen kann und Unternehmen, die keine Gewerbeflächen oder Wohnungen für Mitarbeiter bekommen. Deshalb ist das Thema Wohnungskrise unser erster Schritt auf einer langen Reise.

Politik muss allen Bürgern dienen.

Politische Entscheidungen sollten die langfristigen Konsequenzen für alle Teile unserer Gesellschaft berücksichtigen. Die derzeitig diskutierten Instrumente, wie Mietendeckel und Enteignungen, lösen die Ursachen der Krise nicht. Im Gegenteil – Neubau nimmt ab und Unternehmen entstehen Standortnachteile, z.B. durch fehlenden Wohnraum für Fachkräfte. Die Folgen für Mieter, Unternehmen oder soziale Einrichtungen wären dramatisch.

Deshalb startet BERLIN.KANN.MEHR! mit einer Informationskampagne über Wohnungsbau, Enteignung und Mietendeckel. Die Kampagne Mut-Stadt-Wut formuliert konkrete Forderungen und bietet konstruktive Lösungen, um lebenswerten Wohnraum für alle zu schaffen.

Dazu kannst Du unser Manifest herunterladen und lesen.

Manifest Herunterladen
Kran - Initiative BERLIN.KANN.MEHR!

UNSERE THEMEN IM ÜBERBLICK

VERANTWORTUNG

Verantwortung ist eine Voraussetzung für Freiheit und ein funktionierendes Gemeinwesen. Darin liegt ihr Wert und deshalb sollten wir den Begriff sorgfältig verwenden. Hier weiter lesen!

KLARHEIT & RECHTSSTAATLICHKEIT

Eine wachsende Gemeinschaft kann nur mit verständlichen, gemeinsamen und gelebten Regeln dauerhaft bestehen. Solidarisches Verhalten sollte gefördert werden und aus unsolidarischem dürfen keine Vorteile erwachsen. Recht muss für Bürger und Behörden gleichermaßen verbindlich sein. Unnötige Bürokratie gilt es abzubauen. Hier weiter lesen!

NACHHALTIGKEIT

Wir erwarten Zuverlässigkeit und Voraussicht von der Politik. Aufgaben müssen vorausschauend erkannt und rechtzeitig angegangen werden. Auswirkungen des Handelns müssen bedacht werden, Konsequenzen beobachtet und notwendige Kurskorrekturen mit Maß vorgenommen werden. Hier weiter lesen!

SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT

Wer den sozialen Frieden sichern und den Schwächsten helfen will, muss auch genug sozial verträglichen Freiraum für die Vorzüge der Marktwirtschaft belassen und die stärken, die eine solidarische Gesellschaft ermöglichen. Hier weiter lesen!

MITEINANDER

Die Herausforderungen unserer Stadt können wir nicht in einem destruktiven Gegeneinander, sondern nur in einem produktiven Miteinander bewältigen. Es gibt vieles, was viele wollen. Hier weiter lesen!

Ich will mitmachen!